Pelletöfen
Was sind Pelletöfen
Bereits in den 90iger Jahren gab es die ersten Pelletöfen, also automatisch beschickte Öfen. Grundlage eines Pelletofens ist der besondere Brennstoff. Das wie Granulat aussehende Pellet ist nichts anderes als dicht gepresste Holzspäne. Diese wird in einem Pellettank im Ofen gelagert und mittels einer Förderschnecke dem Brennraum zugeführt. Hier wird der Brennstoff durch eine Zündkerze automatisch gezündet und verbrannt. Pelletöfen besitzen wie ein ordentlicher Speicherofen den Vorteil auch dann zu heizen, wenn niemand zu Hause ist. Heute sind Pelletöfen absolut sicher und extrem komfortabel. Man muss nur Pellets in den Tank füllen und auf das Knöpfchen drücken. Innerhalb weniger Minuten erzeugt das Gerät Wärme. Diese kann natürlich auf das Grad genau geregelt werden. Zeitprogrammierungen sind genauso möglich wie die Steuerung per Smartphone von außerhalb.
Nachfrage ist groß
Die Geräte sind in den vergangenen Jahren immer leiser, leistungsfähiger und hübscher geworden. Zudem schaut man heute schon häufiger in eine Flamme, die dem reinen Holzfeuer immer näher kommt. Die Entwicklung und Nachfrage ist groß. Auch das Angebot sogenannter Hybridöfen, mit denen man sowohl Holz und Pellets verfeuern kann, steigt.



